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Auf unserer Homepage finden Sie Informationen über unsere Schule, den Unterricht, das Schulleben und über weitere Themen aus dem Umfeld der Schule. Alle am Schulleben beteiligten Gruppen sind vertreten. Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

     

 

Der Jugendaustausch zwischen Recklinghausen und der Partnerstadt Akko in Israel hat bereits Tradition. Eine einmalige Chance, ein fremdes Land und seine Menschen kennenzulernen. Am Austauschprogramm 2017, organisiert und begleitet von der „Brücke“, dem Auslandsinstitut der Stadt, nahmen auch acht BOS-Schülerinnen und drei BOS-Schüler teil. Jeden Abend, eine Woche lang, schrieben die Jugendlichen die Erlebnisse und Eindrücke des Tages auf und schickten sie nach Recklinghausen. Wer wollte, konnte im Blog der „Brücke“ die Reise mitverfolgen. Hier sind die frischen Eindrücke der Tagesberichte zu lesen.

Erster Tag: Eine große Reise beginnt

 Halb vier aufstehen, halb fünf ab Recklinghausen, um kurz vor acht schließlich heben wir ab vom  Flughafen Düsseldorf. Nach fünf langen Stunden im Flieger sind wir endlich in Tel Aviv angekommen. Der Temperaturunterschied zwischen den Städten liegt bei 25°C. Mit einem Reisebus sind wir dann noch 1 Stunde nach Jerusalem gefahren. Erster Halt war eine Aussichtsplattform in Jerusalem. Von dort aus konnten wir schon einige interessante Sehenswürdigkeiten erkennen: die gesamte Altstadt lag zu unseren Füßen. Danach sind wir zur unserer Jugendherberge aufgebrochen. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Jugendherberge ging es auch direkt weiter zur Fußgängerzone von Jerusalem. Dort gab es viele unbekannte Läden aber auch viele, deren Namen wir kannten. Um 18 Uhr ging es dann weiter zur Klagemauer. Es war inzwischen dunkel geworden. Der Weg führte uns durch einen belebten Basar mit fremden Gerüchen und neuen Eindrücken. Es war sehr bunt und auch schön. Dann angekommen bei der Klagemauer, war der Trubel vorbei. Man sah viele betende Männer und Frauen. Diese waren jedoch getrennt voneinander. Die Frauen rechts und die Männer links. Aus Tradition trugen dort alle Männer Kippa und auch die meisten Frauen bedeckten ihren Kopf und auch die Knie. Sie standen vor der Mauer und sprachen ihre Gebete. So ging ein langer, anstrengender erster Tag zu Ende. In Jerusalem trifft man Menschen aus der ganzen Welt.

Texte und Fotos des ersten Tages von Jana, Johanna, Alessa und Nadine

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Zweiter Tag: Kultur macht Stadt

Direkt nach dem Frühstück ging es für uns zu einem Aussichtspunkt, vom welchem aus man die einzelnen Stadtviertel und ihre Gedenkstätten gut erkennen konnte. Unser Guide hat uns eine kurze Einführung in die komplexen geschichtlichen und religiösen Zusammenhänge von Israel gegeben. Somit waren wir perfekt vorbereitet für Yad Vashem, die Gedenkstätte Jerusalems an den Holocaust, welcher Auswirkungen bis zu dem früheren Palestina hatte. Der dortige Guide konnte uns, da er zwei Jahre lang in Deutschland lebte, auf Deutsch durch das Museum führen, und uns somit auch Schicksale einzelner Opfer näherbringen und sehr lebendig erzählen. So wurde uns trotz der vielen geschichtlichen Daten und Infos nicht langweilig sondern, ganz im Gegenteil, wir wurden von unserem Guide mitgenommen und haben eine zum Teil sehr emotionale Zeitreise durchlaufen.Während wir uns bei einem typisch orientalischen Essen stärken konnten, hatten wir eine hervorragende Aussicht auf die drei wichtigsten Heiligtümer der drei monotheistischen Weltreligionen, welche die Grabeskirche für die Christen, die Klagemauer für die Juden, und die Al Aqsa Moschee für die Muslime sind.Am Abend konnten wir uns auf sämtlichen Märkten unsere Verhandlungskünste unter Beweis stellen.

Fotos und Texte: Elisabeth, Arje, David, Ben und Ivy

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Dritter Tag: Wir lernen das Land kennen

Nach dem Frühstück im Hostel brachen wir in Richtung Wüste auf. Durch die Oststadt Jerusalems fuhren wir in die anliegende karge Steinwüste. Unsere Reiseleitung versorgte uns auf der Fahrt ausführlich mit wichtigen Informationen über die geographischen Gegebenheiten Israels. Dabei fuhren wir vom 800 Meter hoch gelegenen Jerusalem in die Senke, in der das Tote Meer liegt. Mit 400 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefgelegenste Ort der Welt . Erster Halt am UNESCO-Weltkulturerbe Masada. Nach einer informativen Führung durch die Ruinen der Felsenfestung und spektakulären Aussichten brachte uns der Bus zum Toten Meer. Dort aßen wir in einem Strandrestaurant zu Mittag.  Danach gingen wir im Toten Meer baden. Es war ein besonderes Erlebnis, denn durch den hohen Salzgehalt fühlt man sich schwerelos. Von unserem Guide erfuhren wir, dass das Tote Meer zu sterben droht, da das Wasser durch Verdunstung immer weniger wird. Kurz vor Sonnenuntergang brachen wir nach Akko auf. Es wurde sehr schnell komplett Nacht und wir fuhren vier Stunden durch die Dunkelheit. Freundlicherweise hatte man mit dem Abendessen auf uns gewartet. Müde aber zufrieden bezogen wir schließlich unsere Zimmer im Hostel.

Text und Fotos von Leon, Tino, Julius und Jonathan

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Vierter Tag: Wir sind in Akko!

Nach dem Frühstück starteten wir mit einer Besichtigung der Festung der Templer. Die Templer hatten im Mittelalter die Aufgabe übernommen, europäische Pilger beim Besuch im Heiligen Land und den heiligen Städten vor  Angriffen zu schützen. Dazu hatten sie in der Hafenstadt Akko eine große Festung gebaut. Zunächst gingen wir durch einen schattigen Park im Innern der alten Stadtmauern und kamen zum Eingang der Kreuzfahrerfestung. Dass sie überhaupt erhalten geblieben ist, liegt an ihrer grundsoliden Bauweise. Selbst als sie in späterer Zeit von den Truppen der Osmanen erobert worden war, gelang es nicht, sie zu zerstören. Man schüttete sie deshalb einfach zu und baute darauf eine neue Etage. Erst seit ein paar Jahren ist sie so ausgegraben, wie man sie jetzt besichtigen kann. Die Anlage ist ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Das Innere der Kreuzfahrerfestung  besteht aus vielen Sälen für die damaligen Bedürfnisse der Templerritter, zum Beispiel gibt es einen Rittersaal, Vorratsräume, Fluchttunnel und eine große Latrine. Die ganze Festung ist aus gemeißeltem Stein gebaut, die Decken sind wunderbar gewölbt. Unter der Führung unserer ortskundigen Fremdenführerin  wurden uns einzelne Informationen zu den jeweiligen Orten gegeben.  Unsere Führerin führte uns durch alte und enge Wege, sogar durch einen ehemaligen Abwasserkanal. Noch vor dem Mittagessen waren wir zu einer kleinen Bootsfahrt eingeladen. Nur allein für unsere Gruppe  fuhr ein Boot einmal aus dem kleinen Hafen und um die halbe Stadt, die auf einer Landzunge im Meer liegt. Die Musik und die gute Stimmung machten das ganze zu einem besonderen und unvergesslichen Erlebnis. Daraufhin kam es endlich zu dem lang ersehnten Essen, bei dem es sich jeder schmecken ließ. Highlight des Tages war dann das Schwimmen an einem Strand in der Bucht von Akko und der Sonnenuntergang am Strand von Akko. Wir trafen uns danach zu einem gemeinsamen Abendessen. In der Jugendherberge hatten sich inzwischen ganz viele neue Gäste eingefunden, vor allem Familien mit mehreren Kindern. Es war richtig voll und man erklärte uns, dass es beliebt ist, den Sabbat mit der Familie hier zu feiern. Die Mutter muss dann nicht zu Hause alles vorbereiten. Es begann mit einem gemeinsamen Abendessen im Speisesaal, der feierlich gedeckt war mit Traubensaft und Brot auf jedem Tisch. Der Sabbat ist der Tag des Wochenendes, an dem nicht gearbeitet wird und wenn man gläubig ist, verlässt man das Haus nicht. Kurz nach dem Essen kamen auch die israelischen Jugendlichen. Einige aus unserer Gruppe kannten die Israelis bereits, denn sie waren schon zu Besuch in Recklinghausen vor den Sommerferien. Wir verbrachten den restlichen Abend zusammen mit den Israelis in der Jugendherberge.

Text und Bilder von Laura, Olivia, Joline und Esther

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Fünfter Tag: Rundfahrt durch Galilea  

Am fünften Tag besuchten wir als erstes Rosh Hanikra, das ist eine Grotte direkt an der libanesischen Grenze. Nachdem uns eine Seilbahn zum Eingang gebracht hatte, faszinierte uns sofort das leuchtend blaue Wasser und die einzigartig aussehenden Felsen. Nun hatten wir Zeit die Grotte genauer zu erkunden. Im Anschluss daran sahen wir eine kurze Dokumentation, die uns in die Geheimnisse der Grotte einweihte. Der Fakt, der uns am meisten in den Köpfen blieb, war der, dass die Grotte schon mehrere tausend Jahre alt ist und noch immer wegen der ständigen Brandung des Salzwassers wächst. Direkt neben der Grotte befindet sich die Grenze zu Libanon. Dort bekamen wir einige Informationen zur israelischen Armee von unserem Guide Jacqueline. Sie teilte uns mit, dass die Grenze seit 2005 aufgrund von früheren Luftangriffen strenger überwacht wird. Nach dem typisch israelischen Mittagessen im St. Peter's Restaurant, von welchem man einen wunderschönen Ausblick auf den See Genezareth hatte, fuhren wir weiter zur Brotvermehrungskirche, die an der Stelle errichtet wurde, wo die Geschichte vom Wunder der Brotvermehrung sich ereignet haben sollte, in der Jesus 5 Brote und 2 Fische auf 5000 Männer so aufgeteilt haben soll, dass jeder genug zu Essen bekam. Der nächste Punkt auf unserer Agenda war der Besuch des Ortes an dem einst die Geschichte “Der erste wunderbare Fischfang“ stattgefunden haben soll. Hier soll Jesus den See Genezareth mit vielen Fischen gefüllt haben, nachdem die Fischer einen schlechten Fang gemacht hatten. An der nahgelegenen Kapelle bemerkten wir mehrere Gruppen von Pilgern, die an diesem Ort Gottesdienst feierten mit gemeinsamen Singen und Beten. Weiter ging es nach Kapernaum, der Heimatstadt von Jesus. Dort sahen wir die Mauerreste einer alten Synagoge, die Ruinen eines Dorfes und eine neue Pilgerkirche. Hier soll Jesus gelebt und einige Wunder vollbracht haben. Nach seiner Kreuzigung in Jerusalem kamen die ersten  Christen in diesem Haus zusammen, um zu beten. Später wurde eine Kirche auf den Überresten seines Hauses errichtet. Die Kirche ist so gebaut, dass man auf die Reste des Hauses schauen kann und auf den See Genezareth. Anschließend fuhren wir in Richtung Golanhöhen und machten wir einen kurzen Halt bei einem Aussichtspunkt, von dem man eine fantastische Aussicht auf das Länderdreieck von Libanon, Israel und Syrien hatte. Uns wurde erklärt, dass diese Berge vor fünfzig Jahren von den Israelis erobert worden sind. Davor wurde Israel von hier aus immer wieder beschossen. Wir machten Fotos vom Sonnenuntergang. Nachdem der Sabbat mit dem Sonnenuntergang beendet war und die Geschäfte wieder geöffnet waren, machten wir auf dem Rückweg nach Akko eine kurze Pause in einem Shoppingcenter.

Fotos und Texte von Jana, Jana, Janis, Leonie und Alicia

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Sechster Tag: Rallye in Akko und Strand in Tel Aviv

Unser sechster und damit letzter vollständiger Tag wurde durch viel Spaß und Action geprägt. So starteten wir schon sehr früh in den Tag, um unsere Koffer zu packen (sofern sie nicht schon gepackt waren), um direkt nach dem Frühstück den Bürgermeister und die Jugendlichen von Akko im Rathaus zu treffen. Die israelischen Jugendlichen warteten bereits vor dem Rathaus auf uns. Gemeinsam gingen wir in den Ratssaal und nahmen Platz. Der Bürgermeister kam herein, begrüßte Frau Greine und Frau Kaufmann, unsere Übersetzerin. Dann haben wir symbolische Geschenke unserer Städte ausgetauscht. Der Bürgermeister hielt eine kleine Rede auf Englisch und sagte, dass es in Akko viele verschiedene ethnische und religiöse Gruppen in der Bevölkerung gibt und dass er als Bürgermeister sich für alle zuständig fühlt. Uns fragte er nach unserem Programm in Israel und wir schilderten in einem netten Gespräch unsere bisherigen Erlebnisse, Emotionen und Eindrücke von Akko und Jerusalem. Nachdem wir geredet und kleine Snacks sowie etwas zu trinken bekommen hatten, machten wir uns mit den Israelis auf den Weg zum Startpunkt unserer Stadtrallye. Es war der kleine Park, den wir schon kannten. Dort wurde uns der Spielablauf erklärt. Wir bekamen Stadtpläne und wurden in Gruppen eingeteilt. Man konnte uns durch verschiedenfarbige Bandana unterscheiden. Als alles fertig erklärt war, konnten wir starten. Unsere Aufgaben erstreckten sich durch alle Themengebiete von interaktiven Aufgaben mit Menschen bis hin zu simplen Fotos, so gut wie alles war dabei. Dass eine Aufgabe gelöst war, mussten wir mit einem Handyfoto beweisen, das wir dem Spielleiter schickten. Da war zum Beispiel diese eine Aufgabe dabei, bei der wir mit fremden Personen eine Runde Armwrestling spielen mussten. War diese Person allerdings eine ältere Frau, gab es noch Bonuspunkte oben drauf. Weitere Aufgaben waren zum Beispiel, dass wir eine Titanic-Szene nachspielen sollten, in der wir ein Foto machen, wo wir am Bug eines Schiffes stehen. Das Mädchen streckt die Arme zur Seite und der Junge hält sie an der Taille. Wieder eine andere Aufgabe war, ein Foto mit einer monumentalen Statue eines Wales zu machen, auf der wir so tun sollten als würden wir unter Wasser sein und auf einen Wal treffen. Auf einem anderen Foto sollten wir so tun als würden wir einen schweren Stein anheben. Nachdem die Zeit um war und wir uns wieder am Startpunkt getroffen hatten, wurde ein Preis für das Team mit den meisten Punkten verteilt. Durch diese Aktion lernten wir das multikulturelle Leben und Stadtbild von Akko kennen. Danach hieß es aber leider schon wieder Abschied von den Israelis nehmen. Wir holten unsere Koffer aus dem Hotel und verstauten sie in den Reisebus. Dann fuhren wir nach Tel Aviv. Nach knapp zwei Stunden hielten wir am wunderschönen Strand von Tel-Aviv und machten dort Pause. Von dort aus konnten wir in kleinen Gruppen entweder an den Strand oder zu einer kleinen Einkaufsmeile. Ab 17 Uhr ging es dann zur Jugendherberge. Da hatten wir dann eine halbe Stunde Zeit uns einzurichten, dann gab es auch schon Abendessen. Nach dem Abendessen genießen wir den letzen Abend in Israel, bevor es morgen früh wieder zum Flughafen geht....

Fotos und Texte von Emily und Ben ( mit Hilfe von Ivy, Isabella und Carina )

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