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Die Schullaufbahn der Realschule gliedert sich in zwei Abschnitte:

5./6. Jahrgang - Erprobungsstufe als Beobachtungs- und Eingewöhnungsphase mit gezielten Fördermaßnahmen und dem einjährigen Kennenlernen der französischen Sprache im Jg. 6

7. - 10. Jahrgang - Differenzierungsstufe mit Kernfächern und Wahlmöglichkeiten

Erprobungsstufe

Pädagogische Schwerpunkte der Arbeit in der Erprobungsstufe

Die Erprobungsstufe umfasst die Jahrgänge 5 und 6. Beide Jahrgänge bilden eine pädagogische Einheit, d.h. es findet keine Versetzung statt. Während der beiden Schuljahre soll sich erweisen, ob die Entscheidung der Eltern, für ihr Kind die Schulform Realschule zu wählen, die richtige war. Dazu können sich die neuen Schüler/innen in den Jahrgängen 5 und 6 erproben. Die Lehrerinnen und Lehrer knüpfen im Unterricht an die Lernerfahrungen der Grundschule an, und nutzen die Kräfte und Fähigkeiten, die jedes einzelne Kind mitbringt, um es in unsere Schulform hineinwachsen zu lassen.

Intensive Beobachtung und Förderung eines jeden Kindes durch die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer der Klasse sind kennzeichnend für die Erprobungsstufe. Am Ende des Jahrgangs 6 entscheidet die Versetzungskonferenz über die endgültige Aufnahme der Schülerin/des Schülers in die Realschule.

Unsere Arbeitsschwerpunkte lassen sich in folgende Bereiche einteilen:

1. Besonderheiten bei der Unterrichtsorganisation

2. außerunterrichtliche gemeinschaftliche Aktivitäten

3. Stärkung des sozialen Gemeinschaftsgefühls

4. Beratung der Erziehungsberechtigten

5. Informationsarbeit  für die Eltern unserer zukünftigen Schüler/innen

zu 1: Besonderheiten bei der Unterrichtsorganisation

In der ersten Schulwoche (Kennenlern-Woche) findet überwiegend Unterricht bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer statt (vgl. Kapitel Meine Schule entdecken).

Der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin unterrichtet, wenn möglich,  die eigene Klasse in mehreren Fächern. Die übrigen Fächer werden auf wenige Lehrerinnen und Lehrer verteilt.

Wichtig ist uns, dass die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse der Erprobungsstufe eng zusammenarbeiten und sich über die Entwicklung des Sozialgefüges der Klasse oder einzelne Schüler/innen austauschen.Kinder und Eltern finden in der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer ihre/n Hauptansprechpartner/in. Ein weiterer Gesichtspunkt der Arbeit in der Erprobungsstufe ist der Einsatz besonderer Lernhilfen ( z.B. Methodentraining, vgl. Kapitel Methodentraining) während des Unterrichts.

Hierbei bekommen die Schüler/innen Anleitung zur Arbeits- und Lernorganisation (z.B. Einrichtung des häuslichen Arbeitsplatzes, effektive Informationsentnahme aus Texten, Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Tests, zügige Erledigung von Hausaufgaben, übersichtliche Heftführung und sinnvolles Abheften von Arbeitsblättern).

In den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch bieten wir im Anschluss an den Unterricht  - wenn möglich - Förderunterricht an.

Verschiedene Unterrichtsgänge und einzelne Projekttage ergänzen die Erziehungs- und Bildungsarbeit in der Erprobungsstufe.

zu 2: Außerunterrichtliche gemeinschaftliche Aktivitäten

Um die Identifikation mit unserer Schule zu erhöhen, bieten wir zahlreiche Aktivitäten an, die über den Unterricht hinausgehen.

Dazu gehören:

Begrüßungsnachmittag vor den Sommerferien für die zukünftigen neuen Schüler/innen. Die Kinder lernen die neuen Mitschüler/innen und die Klassenlehrerin/ den Klassenlehrer kennen. Dieser Nachmittag wird organisiert und gestaltet von den Klassen des 5. Jahrgangs.

Arbeitsgemeinschaften, die am Nachmittag stattfinden und nach Neigung des Kindes frei gewählt werden können. Wir bieten Arbeitsgemeinschaften aus dem Bereich Sport, Musik, textiles Gestalten, Hauswirtschaft sowie eine Modelleisenbahn-AG an.

Einzelne regelmäßig stattfindende Aktivitäten wie die Teilnahme an Mal- und Vorlesewettbewerben, Weihnachts- Fußballturniere und Schulgottesdienste runden das Angebot ab.

zu 3: Stärkung des sozialen Gemeinschaftsgefühls

Ein wichtiges soziales Ziel in der Erprobungsstufe ist die Herstellung und Förderung einer guten Klassengemeinschaft und das aggressionsfreie Umgehen miteinander.

Dazu gehört das stetige Einüben einer friedlichen Konfliktlösung mit den Kindern durch die Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer und die Fachlehrerinnen und Lehrer.

Ausgebildete Streitschlichter - dieses sind Schüler/innen aus den Jahrgängen 8 bis 10 - helfen den jüngeren Schüler/innen bei der Lösung ihrer Konflikte (vgl. Kapitel Streitschlichter).

Für jede Klasse in der Erprobungsstufe gibt es ebenfalls ältere Schülerpaten (vgl. Kapitel Paten), die den jüngeren Schüler/innen während der Pausen oder bei Schulveranstaltungen Rat und Hilfestellung bieten.

Zu Anfang des Jahrgangs 6 findet eine drei- bis fünftägige Klassenfahrt statt. Diese wird - ebenso wie die eintägigen Ausflüge im 5. Schuljahr - gemeinsam mit den Schüler/innen geplant und soll zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls beitragen.

zu 4: Beratung der Erziehungsberechtigten

Viermal im Schuljahr finden Erprobungsstufenkonferenzen statt, in denen die die Klasse unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern ausführlich über die Entwicklung und Fördermöglichkeiten eines jeden Kindes beraten.

Zur  ersten Erprobungsstufenkonferenz im Jahrgang 5 werden auch die Grundschullehrerinnen eingeladen.

Während der Zeit der Erprobungsstufe ist es ein wichtiges Ziel, das beratende Gespräch zwischen den Erziehungsberechtigten und den unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern zu pflegen.

Die Informationen zum Lern- und Leistungsverhalten als auch die Integration der neuen Schülerinnen und Schüler sind Beratungspunkte. Bei auftretenden Problemen werden gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt.

zu 5: Informationsarbeit für die Eltern unserer zukünftigen Schüler/innen

Eltern von Kindern aus dem 4. Grundschuljahrgang, die über die Anmeldung ihres Kindes an der Bernard Overberg Schulenachdenken, erhalten im November über die Grundschule eine Info-Broschüre (Wir über uns) mit den wichtigsten Informationen über unsere Schule.

Im Januar bieten wir eine Informationsveranstaltung an.

Für interessierte Schüler/innen und deren Eltern besteht die Möglichkeiten in Kleingruppen - geführt von Lehrerinnen und Lehrern unserer Schule -  das Gebäude zu besichtigen.

Vor der Anmeldung der zukünftigen Schüler/innen im Februar  findet ein kurzes Aufnahmegespräch zwischen Eltern und der Schulleitung statt. Bestehen bei Eltern oder Schulleitung Zweifel an der Eignung des Kindes für unsere Schulform, kann ein ausführliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

In der Jahrgangsstufe 6 kommt mit Französisch die zweite Fremdsprache für alle Schülerinnen und Schüler hinzu. Die Note für dieses Fach ist aber nicht versetzungswirksam. So können die Schülerinnen und Schüler ohne großen Druck ausprobieren, ob ihnen diese Fremdsprache liegt. Am Ende des Schuljahres kann jede Schülerin, jeder Schüler dann entscheiden, ob sie oder er auch weiterhin am Französischunterricht teilnehmen will. Sie kann nach einem Jahr durch ein anderes Fach ersetzt werden, wenn in der Jahrgangsstufe 7 ein anderer Neigungsschwerpunkt gewählt wird. Im Neigungsschwerpunkt "Fremdsprachen" wird das Fach Französisch als Klassenarbeitsfach bis zum Ende der Schullaufbahn unterrichtet.

Fächer mit schriftl. Klassenarbeiten: Deutsch, Englisch, Mathematik, Französisch

weitere Fächer: Biologie, Physik, Sport, Politik, Erdkunde, Geschichte, Kunst, Musik, Textilgestaltung, Religionslehre

Differenzierungsstufe

Diese Differenzierung hat folgende Ziele:

Erhöhung des Lernerfolges,

Hinführung zur persönlichen Wahlentscheidung,

Förderung der Berufswahlfähigkeit.

An unserer Schule werden zur Zeit folgende Neigungsschwerpunkte unterrichtet:

fremdsprachlicher Neigungsschwerpunkt (mit dem 4. Klassenarbeitsfach Französisch);

naturwissenschaftlicher Neigungsschwerpunkt (mit dem 4. Klassenarbeitsfach Biologie);

sozialwissenschaftlicher Neigungsschwerpunkt (mit dem 4. Klassenarbeitsfach Sozialwissenschaften);

Neigungsschwerpunkt Technik (mit dem 4. Klassenarbeitsfach Informatik oder Technik).

Fächer mit schriftl. Klassenarbeiten: Deutsch, Englisch, Mathematik, sowie das WP1 Fach

Vor Eintritt in die Jahrgangsstufe 7 wählen die SchülerInnen unserer Schule einen Neigungsschwerpunkt. Welche Fächer als Neigungsschwerpunkte dann jeweils zustande kommen, hängt dabei auch vom unterschiedlichen Wahlverhalten in den einzelnen Jahrgängen ab. Die Differenzierung ermöglicht eine neigungsorientierte Ausbildung - auch im Hinblick auf die spätere Berufswahl.

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