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Biologie ist eines der Wahlpflichtfächer ab der 7. Klasse an unserer Schule. In diesem Fach werden pro Halbjahr 3 Kursarbeiten geschrieben. Diese Noten zählen genau wie eine Note in einem Hauptfach. Man nimmt Themen durch wie z.B. die Verdauung, den menschlichen Körper und Ernährung durch. Außerdem lernt man viel über die Natur und Tiere. Der Mensch ist ein Teil der Natur und zugleich ihr Gestalter. Diese beiden Aspekte muss der Biologieunterricht berücksichtigen: Er muss zeigen, welche Gesetzmäßigkeiten für die belebte Natur und damit auch für den Menschen gelten, und deutlich machen, dass der Mensch von allen seinen Eingriffen in die Natur letztlich selbst betroffen ist. In diesem Sinne versucht das Fach Biologie die Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich und ihrer Umwelt zu erziehen. Die Achtung des eigenen und anderer Leben steht dabei im Vordergrund. Um diese Ziele umzusetzen, nehmen die übergreifenden Themenkreise Gesundheitserziehung und Umwelterziehung einen besonderen Stellenwert im Biologieunterricht ein. Sie durchlaufen die Jahrgänge wie ein roter Faden. Aufgegriffen werden sie beispielsweise in der Jahrgangsstufe 7, in der der verantwortungsvolle Umgang mit sich und anderen während des Themenkreises “Sucht macht unfrei” besonders intensiv besprochen wird. Aber auch im Jahrgang 10 werden sie z.B. beim Themenkreis “Erbinformationen steuern Lebensvorgänge” mit Fragestellungen wie “Warum sehe ich meinen Eltern ähnlich?” und “Welchen Einfluss hat die Umwelt auf das Erbgut?” behandelt. In beiden Jahrgängen sowie im Jahrgang 8 werden speziell zum Bereich Umwelterziehung Ökosysteme (Wald, See, Stadt) besprochen, die sich mit wichtigen Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler befassen. Damit die Schülerinnen und Schüler diese Lebensräume hautnah erleben und erfassen können, findet der Unterricht immer wieder im schulnahen Umfeld wie z. B. dem Schimmelsheider Park, dem Südpark oder am Schulteich statt. Die Unterrichtsgestaltung orientiert sich ebenfalls am forschend-entdeckenden Lernen, so dass die Schülerinnen und Schüler mittels fachspezifischer Arbeitsverfahren wie dem Beobachten, Untersuchen, Experimentieren und Protokollieren komplexe Zusammenhänge in Beziehung setzen, kritisch durchdenken und erfassen können. Dazu gehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler Lösungsmöglichkeiten überwiegend eigenständig erarbeiten z. B. mit Hilfe von Texten, Modellen, Filmen, dem Mikroskop oder dem Internet. Die Förderung des eigenständigen Lernens, aber auch des sozialen Lernens nimmt einen weiteren wichtigen Stellenwert im Biologieunterricht ein. Partner-, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Diskussions- und Gesprächsrunden sind deshalb für den Unterricht besonders wichtige Organisationsformen. Letztlich sollen den Schülerinnen und Schüler aber auch die Grenzen des Faches und seiner Methoden verdeutlicht werden, um ihre Kritikfähigkeit zu stärken und sie vor einem unreflektierten Gebrauch der Medien zu bewahren.

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