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„SMS - Sprache macht stark“

In dem Projekt „SMS - Sprache macht stark“ werden Schüler/innen aus den Jahrgangsstufen 7-9 von Sprachfachkräften städtischer Kindertagesstätten und Lehrern der Bernard Overberg Schule zu Sprachscouts ausgebildet.  Sie erwerben Kenntnisse in dem Sprachförderprogramm "elleressemenne - deutsch reden", sowie in der Planung und Durchführung von Übungssequenzen. Darüber hinaus beinhaltet die Ausbildung auch die Stärkung der sozialen Kompetenzen. Nach ihrer Grundausbildung besuchen die Sprachscouts einmal wöchentlich eine Kindertagesstätte bzw. Grundschule in der sie mit Kindern mit Migrationshintergrund das Sprachförderprogramm durchführen.  Die Sprachscouts verhelfen Kindern mit Zuwanderungsgeschichte zu einem besseren Sprachvermögen und legen damit den Grundstein für Lesekompetenz bzw. fördern schon vorhandene Lesekompetenz. Durch die Förderung der Sprachkompetenz erreichen diese Kinder  verbesserte Bildungschancen und erhalten somit bessere Voraussetzungen für den Einstieg in den Beruf.

Die Förderung des Lesens steht bei diesem Projekt in vielfältiger Weise im Vordergrund. Durch das Prinzip der Peer-Beratung (Vorbildcharakter) werden die Kindergarten- und Grundschulkinder außerdem motiviert zu lesen. Hierbei gilt die Beratung und Unterstützung durch Schüler mit ähnlichen Lebenssituationen. Dadurch entsteht eine authentische Unterstützung. 

Die Entwicklung einer derartigen Peerkultur fördert nicht nur die Kindergarten- und Grundschulkinder in ihrer Lese- bzw. Sprachkompetenz, sondern auch die Fachkompetenz der Sprachscouts. Die Sprachscouts müssen u. a.: 

→     Lesematerial sichten und aussuchen

→     Förderkonzepte entwickeln

→     Fördermaterial rund um die Sprache und das Lesen entwickeln

→     Ihre Arbeit reflektieren

→     Weitere Projekte/Arbeitsfelder planen

und sich damit intensiv mit der deutschen Sprache, der Grundlage des Lesens, auseinandersetzen.

Bei dem Projekt „Sprache Macht Stark“ findet eine Kooperation zwischen verschiedenen Institutionen (Schule, Kindertagesstätten, Grundschulen, Kommunales Bildungsbüro der Stadt) statt. Alle Beteiligten profitieren in allen Richtungen von ihrem Wissen. Für die Sprachscouts steht darüber hinaus auch das soziale Engagement im Vordergrund (ehrenamtliche Tätigkeit), für die Kindergarten- und Grundschulkinder auch die Förderung der Integration.

Im laufenden Schuljahr soll dem Einsatz der Sprachscouts auch die Einrichtung eines "Kulturcafes" (monatlich) in der Schule folgen. Dabei werden den Kindern im Quartier Sprachförderangebote in Kleingruppen in der Schule und den Eltern kulturelle Angebote, sowie ein Erfahrungsaustausch geboten.

Die Sprachscouts sind einmal in der Woche in Kitas oder Grundschulen eingesetzt und arbeiten dort eigenständig in Kleingruppen nach dem Sprachförderkonzept "elleressemenne - deutsch  reden" von Frau Dr. Klatt aus Berlin. Darüber hinaus findet einmal wöchentlich die Sprachscout-AG statt. Hier erarbeiten die Scouts ihre Übungssequenzen, reflektieren ihre Arbeit und planen neue Projekte. Neben den Arbeitsgemeinschaften finden auch regelmäßig 1-2-tägige Workshops statt. Das Projekt findet seit April 2013 statt und läuft unbefristet. Zurzeit sind 26 Sprachscouts ausgebildet von denen 9 bereits in den umliegenden Kitas eingesetzt sind. Weitere 23 Scouts haben die Ausbildung begonnen und stehen kurz vor ihrem Einsatz in der Kita bzw. Grundschule. Dort unterstützen sie die Kinder im Offenen Ganztag.

Innovativ

Das Projekt ist innovativ, weil eine Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen durch die Methode der Peerberatung umgesetzt wird. Dabei arbeiten die Scouts eigenständig. Die Lehrer stehen beratend zur Seite. Durch die Einrichtung eines Kulturcafes´ wird der Kontakt zu Eltern und schulexternen Einrichtungen und Personen verstärkt. Dabei sollen Eltern und Sprachscouts zusammen arbeiten, Angebote vorbereiten und durchführen. Der Einblick in andere Kulturen und die Förderung der Integration stehen hierbei auch im Vordergrund.

Vorbildlich

Vorbildlich ist das Projekt dahingehend, als das es die Integration fördert und kulturelle Brücken baut. Das Projekt soll eine „kulturelle Brücke“ zwischen Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft bauen und damit Schülern Wege zu fremden Kulturen und verschiedenen Generationen öffnen. Es soll der Förderung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit, der Erzähl- und Zuhörkultur und der Stärkung sozialer Kompetenzen (Schlüsselkompetenzen) dienen.

Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung

Nach der Grundausbildung durch die Sprachfachkräfte planen die Scouts ihre Sätze und Übungsvorhaben eigenständig in Kleingruppen. Dabei berücksichtigen sie personelle und organisatorische Rahmenbedingungen. Ihre Planungen erfolgen unter methodisch-didaktisch abgestimmten Aspekten und werden in ein Planungsraster eingetragen. Die Reflexion der Übungseinheiten erfolgt in der Großgruppe. Die projektbegleitende Lehrkraft hat ausschließlich beratende Funktion.  Einmal pro Halbjahr treffen sich Scouts, Sprachfachkräfte und die projektbetreuende Lehrkräfte zu einem Austausch auf Metaebene.

Nachhaltigkeit

Jährlich werden neue Sprachscouts ausgebildet. Die sich in der Ausbildung befindenden Scouts werden u.a. von den bereits ausgebildeten Scouts betreut und begleitet. Die Scouts beginnen ihre ehrenamtliche Tätigkeit immer zuerst in den Kitas bevor sie die Möglichkeit erhalten, im Offenen Ganztag einer Grundschule tätig zu werden. Jährlich findet ein Sprach-Kultur-Fest statt. Dabei erhalten die Scouts ihre Zertifikate und stellen ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. In Zusammenarbeit mit den kooperierenden Einrichtungen und den "Rucksackmüttern" aus dem Stadtteil werden unterschiedliche Aktionen angeboten. Dadurch wird das Fest für alle Teilnehmer ein multikulturelles Erlebnis und öffnet dem Besucher den Blick in andere Kulturen.

Kooperationspartner

An dem Projekt sind neben Schülern und Lehrern der Bernard Overberg Schule, diverse Kindertagesstätten und Grundschulen, das kommunale Bildungsbüro der Stadt Recklinghausen und das Netzwerk "BildungsBande" der GLS-Treuhand beteiligt.

Erfolg für alle Beteiligten

→     Stärkt soziale Aspekte im Lebensraum Schule

→     Training von Techniken der Gesprächsführung werden erlernt und trainiert

→     Stärkung der sozialen Handlungskompetenzen

→     Stärkung des Selbstbewusstseins

→     Schulung von Selbst- und Fremdwahrnehmung

→     Übernahme von Verantwortung

→     Förderung der Selbständigkeit

→     Aufbau eines Teamgefühls

→     Erfahrung von Wertschätzung

→     Förderung der Identifikation mit der Schule

Beteiligung der Kinder

Die Kinder sind in vielfältiger Weise aktiv. Sie sind als Lernende und Lehrende an diesem Projekt beteiligt:

→     Lernende:

o      Fachliches Wissen (Sprache und Allgemeinwissen)

o      Methodisches Wissen (Vermittlungsmöglichkeiten)

o      Kulturelles Wissen (Hintergrundwissen zu den Kulturen)

o      Soziale Kompetenz (Schlüsselkompetenzen)

o      Selbstkompetenz

→     Lehrende:

o      Sprachförderung durchführen

o      Entwicklung von Förderkonzepten

o      Entwicklung von Fördermaterial

o      Kontakte mit Eltern und Kindergarten/Grundschule

o      Reflexion der Arbeit

o      Planung weiterer Projekte/Arbeitsfelder

o      Kooperation von Schule, Grundschule und Kita:     

  • ermöglicht Einblicke in die Arbeit der jeweiligen Einrichtung
  • Abstimmung auf Erwartungen/Voraussetzungen der Einrichtungen

Es gibt zur Zeit 26 ausgebildete Peer Coaches, davon sind 8 in Kitas im Einsatz Wir arbeiten gerade an einem neuen Einsatzplan.

23 Schüler/innen sind in der neuen, zur Zeit laufenden 2. Ausbildungsgruppe

Die aktuelle Anzahl und Namen Ihrer Partnerkitas:

Städtisches Familienzentrum „Leuchtturm“

Am Bärenbach 38a

45663 Recklinghausen

Telefon: 02361- 657066

Fax: 02361 – 302 58 50

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Städtisches Familienzentrum „Am Südpark“ Ruhrstr. 46

45663 Recklinghausen

Telefon: 02361-33906

Fax: 02361-3025812

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Städt. FZ „Alle unter einem Dach“ Hochlarmarkstr. 35

45661 Recklinghausen

Tel. 02361-372774

FAX 3025831

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Städtisches Familienzentrum "Pappelallee"Leitung: Mirella Strecker

Bernhard-Eichholz-Straße 14

45663 Recklinghausen

Tel.: 02361 37 15 37

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Nach den Osterferien starten wir in der:

Gudrun-Pausewang-Schule

Gemeinschaftsgrundschule

Schulleiterin: Tanja Fuhrmann

Heinrichstraße 52

45663 Recklinghausen

Telefon: 02361/ 3033780

Telefax: 02361/ 3033789

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Startzeitpunkt der Kooperation Ihrer Schule mit BildungsBande:

16. Oktober 2013

 

O-Töne der Sprachscouts

 

 

Gianluca:

Bei den Sprachscouts gefällt es mir sehr gut, da ich lerne Verantwortung zu übernehmen. Es macht Spaß und auch erfahrungsreich mit den Kindern zu arbeiten. Das fördert die Kinder und uns.

Joshua:

Ich bin Sprachscout, weil ich es liebe zu sehen, wie sich Kinder entwickeln und Fortschritte machen. Am Anfang waren die Kinder noch sehr verschlossen, nach einiger Zeit haben sie sich geöffnet. Jedes nicht gewusste Wort verhindert einen Gedanken.

Noel:

Ich habe sehr viel Spaß an dem Einsatz als Sprachscout. Dabei kann ich Verantwortung übernehmen und Kindern etwas beibringen. Kinder und Sprachscouts profitieren voneinander.

 

 

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